Das Konzept der "Farbfelder" wurde 1997 im "Freien Institut für interdisziplinäre Studien" von Bernd Schindler und Frank Schumann entwickelt. Nachdem die beiden Künstler 1999 in der Prignitz (Brandenburg) die ersten drei Farbfelder im Rahmen einer durch den ESF-Fonds geförderten "Qualifizierungsmaßnahme zur Landschaftsökologie" realisierten, gelang es in Kooperation mit dem GRANO Projektbüro des ZALF e.V. Müncheberg mit dem Demonstrationsfeld Gröden 2000 die Farbfelder erstmalig auch im Elbe-Elster-Land zu verwirklichen. Durch den Erfolg und das breite Engagement in diesem Landkreis entstanden im Jahr 2001 dort bereits fünf Farbfelder. In einer Kooperation mit der Landwirtin Hannelore von Witzendorff wird nun 2002 auch ein erstes Farbfeld im Herzogtum Lauenburg in Groß Zecher in unmittelbarer Nähe des Schaalsees realisiert werden.

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Gröden 2000 nach der Einsaat; Foto: Dieter Rosenhahn
  Farbfeldentwurf Haida; Zeichnung: Frank Schumann